Neue Badestellen für die Spree

Umwelt

In Baumschulenweg wird über diese Fläche als neue Badestelle diskutiert.

In dieser Woche habe ich mit Umweltstaatssekretär Stefan Tidow mit einem Schiff der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz eine Bootstour entlang der Spree gemacht. Ziel war es, geeignete Stellen zu finden, an denen künftig Badestellen ausgewiesen werden könnten.

Treptow-Köpenick ist der wasserreichste und zugleich flächenmäßig größte Berliner Bezirk. Das Erholungsbedürfnis der Berlinerinnen und Berliner ist groß - und nicht jeder kann sich weite Reisen leisten. Baden ist in Berlin möglich - an vielen Stellen ist die Wasserqualität ganz hervorragend. Dies wird auch regelmäßig getestet. Mit einem solchen Proben-Schiff haben wir uns auch vom Treptower Hafen aus auf den Weg gemacht, um geeignete Badestellen zu finden. Dabei sind eine Vielzahl von Belangen zu berücksichtigen: Natur- und Umweltschutz, Lärmschutz, verkehrliche Anbindung und Entsorgung von Müll. Die Koalition auf Landesebene hat sich zum Ziel gesetzt, das Baden in der Spree zu fördern und den Weg zu neuen Badestellen zu ebnen. Das ist sehr zu begrüßen. Die Bedingungen an den jeweiligen Stellen müssen stimmen und geschaffen werden, um negative Folgen zu verhindern. Auf der Boots-Tour haben wir mehrere Standorte gesehen, die nun gemeinsam von Senat und Bezirk geprüft werden sollen.

 
 
 

 

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