Earth Hour - ein Zeichen für den Klimaschutz

Umwelt

Das Bezirksamt hat sich auf Antrag der SPD in der BVV an der "Earth Hour" der internationalen Naturschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF) beteiligt und Ende März 60 Minuten das Licht am Rathaus Treptow und am Rathaus Köpenick ausgeschaltet.

Mit der "Earth Hour" wird weltweit an beleuchteten Wahrzeichen und öffentlichen Gebäuden zu einem bestimmten Zeitpunkt das Licht gelöscht, um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. "Treptow-Köpenick ist mit dieser Aktion Teil einer weltweiten Bewegung geworden und hat damit gezeigt, dass wir als Bezirk auch einen Beitrag für den Schutz unserer Natur leisten wollen", sagte der SPD-Bezirksverordnete Alexander Freier.

134 Länder mit mehr als 3.000 Städten haben sich 2011 an dem Projekt beteiligt. "Das ist ein beeindruckendes Zeichen für Klimaschutz und eine sichere Energiezukunft. Es geht nicht nur darum, sauberen Strom zu produzieren, sondern auch darum, Strom dort zu sparen, wo es geht. Jeder kann hierzu in seinem eigenen Haushalt einen Beitrag leisten", sagte der SPD-Fraktionsvorsitzende Oliver Igel.

Die SPD-Fraktion hatte in der BVV den Antrag zur Beteiligung an der "Earth Hour" eingebracht, der nach dem Beschluss der BVV zügig vom Bezirksamt umgesetzt wurde. Durch die rasche Umsetzung befinden sich die Rathäsuer Treptow und Köpenick in Berlin in einer Reihe mit den Projektteilnehmern Brandenburger Tor, Rotes Rathaus, Westin Grand Berlin und Sony Center. Weitere Bezirke beteiligten sich dieses Jahr nicht an der Aktion.

 
 
 

 

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